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Ziele

Wir haben die „Initiative für Pädagogik – IniPäd“ gegründet.

„IniPäd“ soll dazu beitragen, dass die Erziehung von Kindern in  Schule, Familie und Gesellschaft zeitgemäße Impulse erfährt. Das Ziel ist die individuelle Entwicklung des Kindes zur integrierten Persönlichkeit.

  • Selbstbestimmtes und vom Selbst gesteuertes Lernen in der Gemeinschaft,
  • die Freiheiten und Verantwortlichkeiten der traditionellen Reformpädagogik,
  • ein für kindliche und jugendliche Bedürfnisse, Interessen und Anliegen weitestgehend geöffneter Unterricht,
  • die achtsame und respektvolle Begleitung durch Erwachsene
  • sowie aktuelle Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie und der Gehirnforschung

sind die Bausteine, die wir mit öffentlichen Vorträgen und Seminaren ins Bewusstsein der Erziehungsverantwortlichen bringen wollen. 


Email an INIPÄD
Termine
Weiter Planungen werden demnächst veröffentlicht. nach oben

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Bildungs-
netz für eine gewaltfreie Schule
INIPÄD arbeitet im Bildungsnetz Baden-Württemberg mit:

Positionspapier für gewaltfreie Schulen

Defizite und Missstände im Wertesystem, im Umgang miteinander und im Bildungs-/Schulsystem sind verantwortlich für Ängste, Aggressionen, Mobbing und schlussendlich auch für Gewalt bis hin zu Amokläufen an Schulen.
Kinder und Jugendliche benötigen in ihrem persönlichen Umfeld stabile Beziehungen, Erfahrungen von Selbstwirksamkeit, von Wertschätzung und Geborgenheit, um starke, mutige, zuversichtliche und gefestigte Persönlichkeiten zu werden und ihr Leben in unserer vielfältigen Gesellschaft meistern zu können.
Jedes Kind lernt anders und braucht einen individuell angepassten Unterricht. Das derzeitige mehrgliedrige Schulsystem mit Frontalunterricht kann dem überhaupt nicht gerecht werden.
Es führt zu Stofffülle, Zeithetze, Überlastung von Schülern und Lehrern, aber auch teilweise zu Unterforderung. Dieses Schulsystem wird maximal dem Mittelmaß gerecht, aber nicht jedem Schüler. Dass es anders geht, zeigen Ergebnisse moderner .


Dazu braucht es in unseren Bildungseinrichtungen:
1.    Öffnung, Erweiterung und Vernetzung in ganzheitliche Lernräume, in denen Wertevermittlung, kognitives, soziales und emotionales Lernen sowie Engagement im Gemeinwesen selbstverständlich sind
2.    sofort kleinere Lerngruppen und mehr pädagogische Fachkräfte mit ausreichend Zeit für Beziehungen und Kommunikation
3.    individuelle Rückmeldung zur (Lern-) Entwicklung statt Ziffernnoten
4.    Anpassung der Lehreraus- und -Weiterbildung, auch in der Gewaltprävention sowie im Bereich des Verhaltens bei Krisen- und Gefährdungssituationen
5.    tägliche Zusammenarbeit vor Ort mit Schulpsychologen und Schulsozialarbeitern an allen Schulen sowie ein vertrauensvoller Umgang auf Augenhöhe aller beteiligten Personen
6.    längeres gemeinsames Lernen aller Kinder - unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten und Interessen, des Lerntempos und ggf. der Förderbedürftigkeit - für bessere Chancen aller Kinder statt Selektion
7.    Mitbestimmung und Mitverantwortung sowie die Stärkung demokratischer Prozesse an Schulen


Weitere Informationen:
www.aktion-humane-schule-baden-wuerttemberg.de
www.inipaed.de
www. krisen-und-coach. de
www.schule-mit-zukunft.com
www.stiftung-gegen-gewalt-an-schulen.de
Kontakt:
Förderverein Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden e.V., Wallstrasse 28, 71364 Winnenden Telefon: 07195 - 589 570 E-Mail: bnbw@aktionsbuendnis-amoklauf.de Internet: www.stiftung-gegen-gewalt-an-schulen.de

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Logo des Bildungsnetzes Bad.-Württbg.

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Vorschau Bisherige Veranstaltungen:

Mai 2009
Seminar mit Dr. Jürgen Reichen:
"Lesen durch Schreiben"

11.11.2009
Vortrag von Dr. Hanspeter  Waldrich:
" In blinder Wut - Warum junge Menschen Amok laufen"

10.02.2009
Vortrag von Horst Obleser:
"Psychologisches zum Amoklauf - Zusammenhänge und Hintergründe"

19. und 20. März 2010
Vortrag und Seminar mit Dr.Falko Peschel:
„Offener Unterricht – alternative Schule“

März 2011
Veranstaltung mit dem Familientherapeuten Axel Conrad (Asperg) statt, der seine Qualifikation u.a. bei Jesper Juul erhalten hat. .

Oktober 2011
Dokumentarfilm "Lisette und ihre Kinder"

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14.11.2011